Startseite
    -our Project-
    +Eskarias life+
    ~Freaky's life~
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 


 

https://myblog.de/talakai

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Höhepunkte

Achtung! Enthält Beschreibungen mit sexuellem Inhalt! Kinder unter 18 sollten das nicht lesen *hust*

Stöhnend wand sich der Silberhaarige. Tala hatte ihn völlig 'in der Hand'. Währned der Finger des Rothaarigen immer wieder über diesen gewissen Punkt strich, erregte ihn noch viel mehr das Keuchen, was er neben seinem Ohr vernahm. Er spürte die erhitzte Haut seines Schulfreundes auf der seinen, presste sich ihm immer wieder entgegen. Es dauerte nicht lange und sein Körper erbebte, presste sich noch ein letztes Mal gegen Tala. Dann ließ er sich zurücksinken, erleichtert.
"Hng~."

Tala spürte das verräterische Zittern der Bauchdecke des Silberhaarigen, kurz bevor er spürte, wie Kai in seine Hand kam. Zufrieden sah er zu, wie sich der junge Mann entspannte und wieder zurücklehnte, nur noch der laute Atem die Stille durchbrach. Vorläufig gab sich Tala damit zufrieden, verbrachte die nächsten Minuten damit, das ruhige Gesicht seines Freundes zu betrachten. Er würde schon später zu seinem Vergnügen kommen, wenn Kai wieder soweit war.
"Und? Hast du dich schon erinnert?"

Schwer keuchend hatte er die Augen geschlossen, erinnerte sich Stück für Stück an den einen Abend vor Jahren zurück. Lücken wies er immernoch auf, aber das wichtigste war zurück, kurzzeitig da. Wie lange dieser Zustand anhalten würde, wusste er nicht.
"Hm... teilweise... aber der größte Teil ist da." murmelte er schwerfällig. Der silberhaarige öffnete seine Augen wieder, sah genau in die von Tala. Der Blick von ihm sagte alles... es würde weiter gehen.

"Gut..." Die dunkle, sanfte Stimme klang zufrieden. Tala beugte sich tiefer, um Kai einen sachten Kuss auf die Lippen zu hauchen, ihn zu beruhigen. Die eisblauen Augen schimmerten leicht, trugen eine Botschaft mit sich, die Kai noch nicht ganz erkennen konnte.
"Dann weißt du ja, dass du keine Angst zu haben brauchst...dass es schön wird!", murmelte er dann leise, ließ nun vorsichtig einen zweiten Finger in Kais Inneres gleiten, während die zweite Hand wieder begann, das noch schlaffe Fleisch zu streicheln.
"Vertrau mir!"

Er erschauderte. Die rauhe Stimme Talas jagte Schauer über seine Haut. Einerseits umschmeichelt ihn die Worte, zogen ihn immer mehr in den Bann des Rothaarigen doch andererseits ließ die Stimme ihn zurückschreiten.
Er zweifelte keine Sekunde daran, dass es schön werden könnte. Sicher.. er erinnerte sich an die Schmerzen, doch auch an das, was dann folgte. Er nickte kurz, stöhnte aber schon wieder, als Tala fortsetzte, was er eben angefangen hatte.

Tala nahm die Zustimmung zufrieden zur Kenntnis, gab sich Mühe, Kais Erregung wiederzukehren lassen. Während er ihn dehnte und auf das Weitere vorbereitete, verwöhnte er sein Glied mit sachten, aber immer forscher werdenderen Strichen. Erst als der Glanz in die rotbraunen Augen zurückgekehrt war, als der Mund wieder halb offen stand und Kai ganz offensichtlich Mühe mit dem Atmen hatte, gab er sich zufrieden positionierte sich zwischen Kais Beinen, gelte seine eigene, inzwischen schmerzhaft pochende Erregung ein und drang dann vorsichtig in den unter ihn liegenden Mann ein. Die Hitze, ihn empfing, nahm ihm für einen Moment den Atem, ließ ihn aufkeuchen, für einen Moment die Kontrolle verlieren.
Talas Finger gruben sich in die Polster, verhinderten so, dass er einfach in den willigen Körper unter sich stieß. Stattdessen begann er einen langsamen Rhythmus aufzubauen, der sich erst steigerte, als er merkte, dass Kai ihm entgegen kam, mit ihm arbeitete. Seine Lippen senkten sich ein weiteres Mal auf ihr verführerisches Gegenüber, begannen sacht daran zu knabbern. Erst als das Tempo immer schneller und hektischer, erfüllung versprechender wurde, grub Tala seinen Kopf in Kais Halsbeuge, sodass dieser den heißen Atem des Rotschopfs über seine verschwitzte Haut hinwegblasen spürte.
Nur mehr zweistimmiges Keuchen war zu hören, dass dann aber schlagartig aufhörte, als beide kurz hintereinander ihren Höhepunkt erreichten. Für einen kurzen Moment wollte es ihnen scheinen, als würde nicht nur ihr Atem, sondern auch ihr Herzschlag aussetzen. Tala war auf Kai zusammengebrochen, hatte diesen halb unter sich begraben, die Lippen an dessen Hals gepresst.

Kai atmete tief ein und aus, um seinen Puls wieder auf ein normales Level runterzubringen. Sein Herz pochte schnell und unregelmäßig. Seine Arem waren um den Nakcne von Tala geschlungen. Dessen Atem strich seine Haut, bescherte ihm wieder eine Gänsehaut.
"Lief das damals genauso?" Konnte der Rothaarige ihn wirklich immer mit der gleichen Masche herum bekommen? Kai hätte sich mehr zugetraut... dass er selbst in so einem Zustand wiederstehen konnte. Schien aber nicht so~.

Auf eine Antwort musste er erst einmal warten. Tala genoss es im Moment viel zu sehr, einfach hier zu liegen und nichts zu tun.
"In etwa...", murmelte er dann irgendwann. "Du warst ganz schön dicht in jener Nacht. Weißt du es nicht mehr? Wahrscheinlich hast du zuviel von der Erdbeerbowle getrunken, in die Ian Wodka gegossen hat. Er hielt das für ausgesprochen witzig. Nun, auf jeden Fall warst du äußerst...gesprächig, als wir auf den Weg in unser Zimmer waren."
Tala lachte bei der Erinnerung daran leise auf. Wenn Kai wüsste, was er damals alles zum Besten gegeben hatte.
"Alles ganz genau weiß ich auch nicht mehr, immerhin hab ich mich offen an den Alkohol gemacht. Als wir dann im Zimmer waren hast du noch reden wollen und ich habe vorgeschlagen, wir könnten uns doch dazu ins Bett legen. Und ehe ich mich versehen hatte, lagst du auch schon in meinem Bett. Und so hat eben eines das andere ergeben...bis zum Morgen, wo ich feststellen musste, dass dein Hirn ein einziges, großes, schwarzes Loch gewesen war."
An dieser Stelle lachte der Rotschopf nicht mehr, richtete sich stattdessen auf und sah auf Kai hinab, der immer noch unverändert da lag.
"Na, wie siehts aus? Kommst du mit hoch? Du kannst duschen und dich dann ins Bett legen, wenn du willst!"

Von unten sah er zu Tala. Dieser hatte sich aufgerichtet und hielt schon ausschau nach seinen Sachen. "Hn~... ja. Danke." Hier unten liegen bleiben wollte er jetzt nicht unbedingt, also ging er lieber mit hoch und nutzte die Chance auf etwas Schlaf... allein~.
Nur langsam richtete auch Kai sich auf, zog sich wieder an, fuhr sich mit einer Hand durch seine Haare. Er sah sicher aus, wie ein gerupftes Hühnchen -das tat er jedenfalls immer, wenn er morgens aufstand~.

Tala war schneller wie er gewesen, hatte ihn in der Zeit beobachtete und stand nun vollends auf. Mit der Hand deutete er zur Tür, die auch in den Vorraum führte.
"Nach dir, wir müssen zum Lift!", erklärte er kurz, führte Kai dann in die angegebene Richtung. Dort angekommen zog er einen Schlüssel aus seiner Hosentasche, der zum Lift passte und mit dem man in den obersten Stock kam. Dort lag seine Wohnung; groß, geräumig und vorallem abgelegen. Wenn man aus dem Lift trat, stand man schon fast direkt mitten im Wohnzimmer - wenigstens hatte man einen Blick dorthin. Doch Talas Schritte wandten sich in eine andere Richtung, während er Kais Handgelenk packte und diesen in die richtige Richtung dirigierte.
"Hier lang...dort ist das Bad. Kommst du allein zurecht oder soll ich dir zeigen, wo du alles findest?"

Grinsend folgte Kai seinem Chef durch die Vorhalle zum Lift. Er spürte die Blicke der Sekretärin. Man konnte es ihnen ansehen, was~ sie gerade getrieben~ hatten. Die Tippse sah ihnen auch hinterher, das spürte Kai~. Aber ihm war es egal.
Oben angekommen, wollte er ersteinmal staunend durch die Wohnung laufen, doch ihm wurde keine Chance gegeben. Tala zog ihn gleich ins Bad. "Ich denk schon, dass ich das hinbekomme." meinte er, wartete bis Kai draußen war und entschloss sich, zu duschen.
In einen Bademantel gehüllt, trat er wieder aus dem Bad, ging diesmal Richtung Wohnzimmer und suchte den Rothaarigen.

Er fand diesen in der Küche vor einer Tasse Kaffee sitzend. Tala hob den Kopf, als er eintrat, deutete auf die Kaffeemaschine und die halb volle Kanne.
"Auch einen?", wollte er dann wissen, wartete die Antwort aber ab, bevor er aufstand. Immerhin konnte man nicht wissen, ob Kai, der ja Süchte jeglicher Art von vornherein ablehnte, Kaffee mochte.
"Möchtest du dann ein wenig schlafen oder nicht? Ich hätte ein Gästezimmer anzubieten...oder meines..."
Die Botschaft war klar. Alleine oder zu zweit.

Er tappste durch das wohnzimmer Richtung Küche, wo er schon den Duft von Kaffee wahrnahm. Er hatte Recht behalten. Kai schüttelte den Kopf, lehnte sich an den Küchentüsch und musterte seinen rothaarigen Gegenüber. "Trink keinen Kaffee."
Das Angebot überlegend, legte er seinen Kopf schief. Sanft zog er Tala am Hemdkragen zu sich, da dieser sich vor ihn gestellt hatte. "Ich bevorzuge es, Nähe zu haben, wenn ich schlafe~." Ein Grinsen huschte über sein gesicht. "Übrigens... Kaffee stinkt."

"Findest du? Aber er macht munter...der beste Freund eines jeden Verpennten nach einer durchzechten Nacht ist eine Tasse Kaffee..."
Ein Arm schmuggelte sich um Kais Taille, zog den Silberhaarigen ein wenig näher, unternahm sonst aber nichts.
"Es ist mir ein Anliegen, für deine Annehmlichkeit zu sorgen. Wenn du Nähe haben willst, dann bist du in dem Zimmer auf der rechten Seite, wenn du in den Gang raustrittst, genau richtig!"

Kai legte seine Arme auf Talas Schultern ab, grinste diesen neckisch an. Er~ trank nur Tee, davon wurde er auch wach. Das reichte ihm~ jedenfalls.
Dieses Spielchen mochte er. "Hn.. irgendeinen Wunsch, auf welcher Seite ich schlafen darf?" Kai ging es so, dass er links besser schlafen konnte, als rechts. Warum, wusste er selbst nicht genau.

Tala schüttelte den Kopf, beobachtete jede Bewegung des Silberhaarige mit einem lauernd anmutenden Ausdruck, wenngleich er sich sonst nicht rührte.
"Nein, du hast die freie Wahl. Für gewöhnlich gehört das ganze Bett mir, deshalb habe ich diesbezüglich keine Vorlieben entwickelt."
Man konnte es dem Rotschopf regelrecht ansehen, dass er sich nicht hundertprozentig sicher war, was Kai zu tun beabsichtigte. Aber los ließ er ihn deshalb auch nicht, drückte ihn nur eher noch enger an ihn.

Selbst wenn er könnte, würde Kai in diese Augenblick nicht den Weg ins Bett einschlagen. Viel lieber würde er weiter hier stehen. "Dann ist gut~." Er schnurrte leise. Hatte er sich wohl von seiner Katze abgeschaut. "Lässt du mich jetzt gehen.. oder bleiben wir jetzt hier stehen? Bei dem Kaffee..."

"Wenn du mich so fragst..."
Noch bevor Kai es sich versah, hatte Tala ihn zum Tisch gezogen, sich auf einen Sessel gesetzt und Kai auf seinem Schoß platziert.
"...dann kannst du ruhig noch kurz warten, bis ich meinen Kaffee fertig habe und dann gehen wir gemeinsam schlafen. Was meinst du?"
Ein Arm locker um Kais Taille gelegt, die Tasse bereits an den Lippen, wartete Tala die Antwort kaum ab.

Angewiedert verzog Kai das Gesicht. Nicht, weil er auf Talas Schoß gezogen wurde, sondern wegen der braunen Brühe. Er konnte sich nicht vorstellen, wie jemand freiwillig dieses Gesöff trinken konnte. Dann doch lieber Alkohol...
"Meinetwegen." brummte er daher, lehnte sich gegen die Tischkante und wartete ungeduldig ab, bis Tala fertig ausgetrunken hatte.

"Du bist zu gütig..."
Gut gemeinter Sarkasmus schwang in Talas Stimme mit - genau wie früher auch immer, wenn Kai ihn hatte bekehren wollen oder ihm wieder einmal seinen unsteten Lebenswandel vorhielt. Nun aber beeilte sich Tala, die Tasse zu leeren, schob Kai dann doch wieder von sich und führte ihn an der Hand in sein Schlafzimmer. Es war ein weiterer großer Raum, vorwiegend in hellem Blau gehalten und einem großen, weichen Bett in der Mitte.
"Bitte schön, such dir die Seite aus, die du haben willst!"

Er ließ sich von Tala führen. Kurz sah er sich in dem Schlafzimmer um, ging dann zum Bett hinüber und setzte sich auf die linke bettkante. "Entschieden~." grinste er. Das Bett würde locker 4 Personen beherbergen können. Viel Platz. für nur zwei Leute.
Er klopfte auf das bett, gleich neben sich, damit Tala sich auch endlich in Bewegung setzte.

"Ganz schön ungeduldig, was?" Tala lächelte nur leicht, zog sich dann das Hemd über den Kopf und setzte sich in Bewegung. Noch ehe er die Bettkante erreicht hatte, hatte er auch schon die Hose verloren und schlug nun die Bettdecke beiseite, um wenig später unter das kühle Laken zu kriechen und nun seinerseits Kai auffordernd anzusehen, der bisher stumm sitzen geblieben war.
"Kommst du?"

Der Silberhaarige zog schnell den bademantel au, kroch dann ebenfalls unter die Bettdecke. Schnell suchte er die Wärme des Rothaarigen, rutschte nähe zu deisem heran und legte einen Arm um dessen Taille. So konnte er recht gut einschlafen, was auch schnell passierte. Er war haslt müde, nach diesen ganzen 'anstrengungen'... und dem Alkohol.

Tala quittierte dieses Verhalten mit einem äußerst zufriedenen Lächeln. Er legte den Arm um Kai, zog diesen ein klein wenig näher an sich, ehe auch er die Augen schloss. Wie lange hatte er darauf gewartet, dass es soweit kommen würde, wie oft hatte er gemeint, dass es nie soweit sein würde und wie oft hatte er in den letzten Jahren über sich selbst den Kopf geschüttelt, weil er wieder an seinen silberhaarigen Zimmerkollegen gedacht hatte? Sollte nun endlich alles besser werden?
12.10.06 18:58
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


Die Datenschuterklärung und die AGB habe ich gelesen, verstanden und akzeptiere sie. (Pflicht Angabe)

 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung