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New Chance

Tala selbst war nach diesen zwei Wochen soweit, dass er auch gerne Urlaub genommen hätte. Die Nachforschungen hatten kaum etwas ergeben, der Mistkerl hielt sich weiterhin im Dunkeln auf, war kurzzeitig sogar einfach verschwunden. Zudem war er in der ersten Woche ständig zwischen Firma, seiner Wohnung und Kais Wohnung hin und hergerannt, hatte dann der Einfachheit halber die Katze einfach mit zu sich genommen und wurde mit einm paar tiefen Kratzern über die Oberarme beehrt.

Nun endlich sollte Kai entlassen werden und Tala wartete im Besucherraum auf ihn, den Blick an die Decke gewandt.



Kai dankte dem Arzt, als er endlich kam, packte den Medikamentenzettel ein und schlürfte in den Warteraum zu Tala. In einer Woche würde er zur Nachuntersuchung gehen und dann müsste es soweit gut sein.
Lächelnd betrat er das Zimmer, nickte Tala zu und sie könnten los. "Du siehst müde aus.. willst du nicht lieber hierbleiben? Kann man schön schlafen."

Tala schüttelte nur den Kopf, stand dann auf.
"Nein, ich glaube, bei mir schlaf ich doch noch besser. Ich werde mich da ein wenig aufs Ohr hauen, sobald du versorgt bist. Irgendetwas Wichtiges, das der Arzt noch gesagt hat?"
Neben Kai verließ er das Krankenhaus, hatte diesem die Sporttasche abgenommen und dirigierte ihn nun zum Taxistand.

"Nur ein paart Medikament eund das übliche. Viel Ruhe und wenig Stress und so." Er würde wohl selbst zu Hause noch vor langerweile sterben. weil er nichts machen durfte. "Hat sich viel Arbeit für mich angehäuft?" Irgendwie wäre er froh drüber, auch wenn er wusste, dass Tala ihm nichts geben würde, bevor er nicht vollständig genesen war.

"Für dich? Nein...", kam auch sofort die vernichtende Antwort, als Tala die Tür eines der gelben Wagen öffnete.
"Steig ein! Du weißt genau, dass sich für dich keine Arbeit anhäuft, solange du nicht wieder 100%ig auf dem Damm bist!", schickte er dann noch nach, wartete geduldig bis Kai eingestiegen war, folgte dann und nannte dem Fahrer die Adresse der Firma.

Seufzend nickte er. War ja klar, aber ein Versuch wäre es doch Wert gewesen. Die Hoffnung starb zuletzt. Kai lehnte sich zurück, schloss die Augen. ZWar war es komisch, dass Tala zur FIrma fuhr und nicht zu ihm nach Hause, aber das interessierte ihn gerade nicht.
"Du bist wie meine Mutter, die ich nie hatte." Er grinste, öffnete die Augen und sah zu Tala.

"Wenn du nie eine hattest, woher willst du dann wissen, wie Mütter sind?", wollte Tala in diesem Moment gelassen wissen, lehnte sich in die bequemen Sitze des Taxis zurück.
"Auf jeden Fall brauchst du ganz offensichtlich jemanden, der auf dich aufpasst. Immerhin bist du in der kurzen Zeit, in der wir wieder miteinander zu tun haben, schon einmal fast vom Auto überfahren und einmal verprügelt worden. Das ist schon eine ganz ansehnliche Statistik. Mich würde nur interessieren, wie du bisher alleine klargekommen bist. Grenzt schon an ein Wunder."

"Das war ironisch~ gemeint." brummte er, sah dann aus dem Fenster des Taxis.
Kurz dachte er nach. Ja... schon komishc, wie.. aufregend sein Leben geworden ist, seit er wieder mit Tala Zeit verbrachte. "Um ehrlich zu sein. Mir ist soetwas vorher nicht passiert. Höchstens, dass ich mich mal beim Essen machen verbrannt oder geschnitten habe. Aber da bin ich selbst Schuld. Soetwas war eigentlich nie passiert. Ich kann~ auf mich aufpassen."

"Ja, klar...das ist mir schon aufgefallen, wie gut du auf dich aufpassen kannst. Damals als du das Auto angestarrt hast, wie in Kaninchen die Schlange und dann als ich dich hinter deinem Wohnblock zusammensammeln musste. Du hast beides Mal einen wirklich ausgesprochen überlegenen Eindruck gemacht, Kai, das muss man dir schon lassen!"
Die Ironie in Talas Worten war kaum verhüllt und lediglich das Lächeln auf den Zügen des Rothaarigen nahm ihnen den verletzenden Charakter.
"Nun, ist ja auch egal jetzt. Auf jeden Fall wirst du dich jetzt erst einmal erholen und dann werden wir weiterplanen. Dein Katzenvieh wartet auch schon auf dich."

Kai grummelte. Jeder andere, auf den gerade ein AUto zuhält, würde wohla uch stocksteif dasitzen und nicht wissen, was er tun sollte. Tala hatte nun mal bessere Reflexe. Der silberhaarige Russe war in solchen Dingen halt eine Niete, Sport und Reflexe... nie sein Ding gewesen.
"Er heißt Jerry~ und ist kein Vieh."
Er liebte~ seinen Kater und hasste es~, wenn man ihn dumm machte. Da würde auch sein Chef~ ärger bekommen. "Aber wenigstens lebt er noch~."
20.10.06 17:27
 


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